Länderleitfaden
Entgelttransparenz im Vereinigten Königreich
Was die EU-Entgelttransparenzrichtlinie für Arbeitgeber im Vereinigten Königreich bedeutet — auf Grundlage der nationalen Umsetzung: Status, Schwellenwerte, Auslöser der gemeinsamen Entgeltbewertung und zuständige Stelle.
The United Kingdom is not an EU member state: Directive (EU) 2023/970 does not apply. TWO national regimes run in parallel — SI 2017/172 for private and voluntary-sector employers (5 April snapshot) and SI 2017/353 Sch. 1 for Schedule 2 public authorities (31 March snapshot) — because s. 78(2) of the Equality Act 2010 excludes Schedule 19 bodies and government departments from the power the first is made under. Section 33 of the Employment Rights Act 2025 IS in force, from 6 April 2026 (SI 2026/323 reg. 3(1), (7) — not 18 December 2025, which is the Act's Royal Assent date), and it inserted s. 78A EA 2010. s. 78A is a POWER, not a duty: "Regulations may require employers to…", subject to a public-authority carve-out the GPG regime does not have, and its subject matter extends beyond the pay gap to supporting employees through the menopause (s. 78A(4)(b)). No regulations under it were found — a legislation.gov.uk title search for "equality action plan" returns 0 instruments against a control search for "gender pay gap" returning 1 — which establishes that no instrument SO TITLED is published, not an index of instruments made under the power. ERA 2025 s. 34 (naming the supplier of a contract worker) is a power too and no commencement was found for it.
Im Vereinigten Königreich gilt die EU-Entgelttransparenzrichtlinie nicht; das Land fällt nicht in ihren Anwendungsbereich. Die folgenden Angaben beschreiben stattdessen die nationale Regelung zur Entgeltberichterstattung.
Im Vereinigten Königreich richten sich die Berichtspflichten nach der Größe des Arbeitgebers; die Tabelle unten führt jede Stufe so auf, wie das Gesetz sie festlegt. Bis das nationale Recht einen eigenen Wert festlegt, gilt der 5-%-Auslöser der Richtlinie für die gemeinsame Entgeltbewertung.
Die Entgeltlücken-Kennzahlen müssen veröffentlicht und nicht nur bei der Behörde eingereicht werden. So oder so bleibt die eigentliche Arbeit gleich: gleichwertige Arbeit über eine geschlechtsneutrale Arbeitsbewertung feststellen, den gesetzlichen Entgeltbericht im nationalen Format erstellen und dort, wo die Lücke zu groß ist, eine gemeinsame Entgeltbewertung durchführen.
Pflichten im Überblick
| Berichtsschwelle | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
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| Geltende Gesetze |
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| Gemeinsame Entgeltbewertung | Bis das nationale Recht einen eigenen Wert festlegt, gilt der 5-%-Auslöser der Richtlinie für die gemeinsame Entgeltbewertung. | ||||||||||
| Öffentliche Veröffentlichung | Erforderlich | ||||||||||
| Zuständige Behörde | Equality and Human Rights Commission (EHRC) | ||||||||||
Häufige Fragen
Gilt die EU-Entgelttransparenzrichtlinie im Vereinigten Königreich?
Im Vereinigten Königreich gilt die EU-Entgelttransparenzrichtlinie nicht; das Land fällt nicht in ihren Anwendungsbereich. Die folgenden Angaben beschreiben stattdessen die nationale Regelung zur Entgeltberichterstattung.
Welche Arbeitgeber müssen im Vereinigten Königreich berichten?
Im Vereinigten Königreich richten sich die Berichtspflichten nach der Größe des Arbeitgebers; die Tabelle unten führt jede Stufe so auf, wie das Gesetz sie festlegt. 250 oder mehr Beschäftigte, ab 2017.
Was löst im Vereinigten Königreich eine gemeinsame Entgeltbewertung aus?
Bis das nationale Recht einen eigenen Wert festlegt, gilt der 5-%-Auslöser der Richtlinie für die gemeinsame Entgeltbewertung.
Dieser Leitfaden fasst öffentlich verfügbare Informationen nur zur Orientierung zusammen. Er ist keine Rechtsberatung — prüfen Sie jeden Wert anhand des nationalen Umsetzungstextes (Vereinigtes Königreich), bevor Sie sich darauf verlassen.